Erstellung eines regionalen Investmentplans zur Steigerung der Küsten Resilienz in der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion

Realisiert in Westafrika

Der Klimawandel hat in den Küstenregionen Westafrikas schon heute weitreichende Folgen: Erosion, Überflutungen und Verschmutzung führen zu einem erheblichen, möglicherweise irreversiblen Verlust kritischer Ökosysteme wie Stränden und Mangrovenwäldern. Neben der dadurch entstehenden Gefahr für die Bevölkerung, führt dies auch zu einem wirtschaftlichen Verlust, der die nachhaltige Entwicklung der Länder in der Region hemmt.

Die Herausforderung

Die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) hat sich dieser Problematik angenommen und hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen zur Erhöhung der Küsten Resilienz umgesetzt, unter anderem als Implementierungspartner der Weltbank im „West Africa Coastal Areas Management Program“.

Der Ansatz

Die UEMOA hat Rebel, und ihr Partnerunternehmen Artelia, beauftragt, einen strategischen Aktionsplan zu erstellen, mit dem Ziel, Investments in die Küstenresilienz in der Region grenzübergreifend zu fördern.

Dazu haben Rebel und Artelia existierende regionale und internationale Investmentpläne analysiert, individuelle Workshops mit Vertreter:innen der Länder der UEMOA durchgeführt sowie verschiedene klassische und innovative Finanzierungs- und Investmentoptionen aufgezeigt und bewertet.

Impact

Erstellung eines Aktionsplans zur Förderung der Küsten Resilienz in Westafrika.

Die Erfahrung eines Rebel

Wichtige Aktionspläne zur Verbesserung

"Die Entwicklung solcher Aktionspläne ist ein wichtiger Schritt und ein wichtiges Instrument, um Investitionen zu fördern und somit den Küstenschutz in Westafrika auf regionaler Ebene zu verbessern."
Arno Sikora